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Wer sind wir

Das Kölner Netzwerk trifft sich schon seit Jahren zu verschiedenen Themen im Bereich Jugend und Sucht. U.a. sind wir beteiligt bei der Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“.

Im Rahmen von GigA war unser Anliegen, Suchtprävention und Schule besser zu vernetzen und Zugangswege zu eröffnen.

Wir vom Netzwerk Kölner Suchtprävention und der Stadtschulpflegschaft Köln wollen mit Informationen, Adressen und Beratung für Eltern und Angehörige, Jugendliche und junge Erwachsene sowie für Lehrer und Erzieher Hilfen zur Verfügung stellen.

 Unser Ziel ist es, gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen vorzugehen. 

Die Einrichtungen

Der Sozialdienst Katholischer Männer Köln hält für suchtgefährdete, suchtkranke und chronisch abhängige Menschen ein umfassendes Hilfenetz der Prävention, Beratung, Behandlung und niedrigschwelliger Hilfen vor.

Zielgruppen:
  • Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
  • Eltern
  • Fachkräfte
Zielsetzung:
  • Positive Beeinflussung der Lebenszusammenhänge von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Stärkung der individuellen Kompetenzen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Fort- und Weiterbildung der Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen
Angebote:
  • Beratung - persönlich, telefonisch, E-Mail
  • team-interne und einrichtungsübergreifende Fort- und Weiterbildungen
  • Projektentwicklung und -begleitung
  • Öffentlichkeitsarbeit

Kooperationsprojekt zwischen SkF/SKM

B.i.S.S. - Beratung und Begleitung in Sachen Sucht
  • Drogenkonsumierende Jugendliche mit Lebensmittelpunkt in Köln
  • Eltern, Betreuer, Lehrer, Bezugspersonen
Zielsetzung:
  • Auseinandersetzung mit dem aktuellen Konsumverhalten
  • Anregung zu einem kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit Rausch und Rauschmitteln
  • Entwicklung von Perspektiven im Hinblick auf familiäre, soziale, schulische und berufliche Integration
Hilfeangebot:
  • Hilfe zu Erziehung gemäß §§ 27 ff SGB VIII, Case-Management
  • Information, Beratung, Klärungsphase, intensive Begleitung
Bismarckstraße 1-3, 50672 Köln, Tel.: 0221 - 2615430, E-Mail: biss@skm-koeln.de
Dieselstraße 17, 51103 Köln, Tel.: 0221 - 5602333, E-Mail: vor-ort-kalk@skm-koeln

Wir, die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Köln (SkF e.V.) sind für Sie da: Denn keine Notlage ist beschämend, keine hoffnungslos. Seit mehr als 110 Jahren engagieren wir uns in Köln für Frauen, Familien, Kinder und Jugendliche in Not.

In unseren Einrichtungen und Diensten bieten Ihnen fast 300 hauptamtliche und 170 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Hilfe an.Der SkF e.V. Köln ist ein Fachverband im Caritasverband und erbringt seine Leistungen im Auftrag der Stadt Köln und des Landes NRW. Alle Angebote, Einrichtungen und Dienste arbeiten kooperativ mit städtischen Ämtern und Behörden, Landesbehörden und anderen Trägern.

 B.i.S.S. - Beratung und Begleitung in Sachen Sucht 

Keinen Spaß mehr am Konsum?

Drogengebrauch, übermäßiger Alkohol- oder Internetkonsum sind verbreitet. Vielen erscheint ihr Verhalten am Anfang ganz harmlos - meist ist es das schon nach kurzer Zeit nicht mehr. Trotzdem dauert es meistens noch sehr lange, bis es dazu kommt, dass man selbst etwas verändern möchte oder andere von einem verlangen, dass man etwas ändert.

  • Jugendliche, die zu „B.i.S.S.“ - Beratung und Begleitung von Jugendlichen in Sachen Sucht – kommen, werden mit ihren Anliegen so genommen wie sie sind. Sie müssen nichts beweisen oder sich zu etwas verpflichten.
  • Ziele der Arbeit von „B.i.S.S.“ bestehen vor allem darin, mit den Jugendlichen tragfähige Perspektiven für das eigene Leben zu entwickeln und den Weg zu einem Leben ohne Sucht zu begleiten.
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „B.i.S.S.“ – einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Sozialdienst Katholischer Männer Köln – bieten neben der längerfristigen Begleitung von Jugendlichen präventive Angebote in Schulen und Jugendeinrichtungen an.

Das Angebot von „B.i.S.S." richtet sich an Jugendliche unter 18 Jahren.

Jeden Dienstag, immer von 14.00 bis 17.00 Uhr gibt es eine offene Sprechstunde.

Bismarckstraße 1-3, 50672 Köln, Tel.: 0221 - 2615430, E-Mail: biss@skm-koeln.de.

Die Stadtschulpflegschaft Köln ist eine Dachorganisation der Stadtschulpflegschaften der verschiedenen Schulformen im Kölner Stadtgebiet.

Uns gibt es, weil wir festgestellt haben, wie wichtig es ist sich übergreifend über alle Schulformen regelmäßig auszutauschen und die aktuellen Themen zu besprechen.

Die Elterninteressen haben viele Überschneidungen und eine kraftvolle Dachorganisation verleiht diesen Interessen eine stärkere Stimme: gegenüber der Stadt, in Regioanl- und Landesgremien und nicht zuletzt in der Presse

Die Aufgabe

Unsere wirksame Suchtprävention setzt früh an und arbeitet zielgruppen- und ursachenorientiert. Die Arbeitsmethodik verläuft zielgruppenspezifisch, ursachengerecht und erlebnisorientiert. Wir haben die Fachstelle für Suchtprävention im Jahr 1992 als wesentlichen Teil des Verbundsystems der Drogenhilfe Köln gegründet.

Die Arbeitsweise

 INFORMATION 

Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum an Angeboten und Möglichkeiten für die suchtvorbeugende Arbeit in den jeweiligen Praxisfeldern. Dabei achten wir auf eine lebendige Mischung von Vorträgen, Medieneinsatz und Spielräumen für die Diskussion und den Erfahrungsaustausch.

 BILDUNG 

Für Multiplikatoren aus dem pädagogischen Bereich und Eltern bieten wir die Möglichkeit, unterschiedliche Methoden zu erlernen, die speziell für die einzelnen Praxisbereiche entwickelt wurden.

 CONSULTING 

Wir stellen Ihnen unser Fachwissen in Zusammenhang mit Sucht, psychoaktiven Substanzen, neuen Trends und damit verbundenen Präventionsstrategien als unabhängige Berater gerne zur Verfügung.

 NETWORKING 

Wir engagieren uns mit fachlichem Input in verschiedenen Netzwerken auf unterschiedlichen Ebenen für das Thema Suchtprävention.

 PROJEKTE 

Wir entwickeln neue Ideen in den Bereichen Jugend, Schule, Gemeinwesen und Betrieb. Insbesondere die Vermittlung der Ansätze MOVE und Peer Education stärken die Kompetenzen zur Intervention in der Praxis.

 FORSCHUNG 

Unsere Arbeit basiert auf fundierten empirischen Kenntnissen und themenspezifischem Know-How. Wesentlicher Schwerpunkt ist der Bezug zur Praxis mit dem Transfer des theoretisch erworbenen Wissens.

 KONZEPTE FÜR BETRIEBE 

Wir bieten individuelle Konzepte, dazu Seminare für Führungskräfte und spezielle Programme für Auszubildende. Sie erhalten konkrete Unterstützung bei Entwicklung und Einführung von Suchtvereinbarungen.

Besuchen Sie uns im Internet: www.suchtpraevention-drogenhilfe.de

Eine Gemeinschaftsinitiative von: